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Seit Jahren macht die Albert-Schweitzer-Realschule recht
positive Erfahrungen mit Lern- und Freizeittutoren.
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Schüler aus den 8. – 10. Klassen, die sich in einem Unterrichtsfach relativ „fit“ fühlen, lernen mit jüngeren oder auch gleichaltrigen Schülern, die zeitweise in diesem Fach Schwierigkeiten haben. Das Lernen erfolgt – selbstständig organisiert – nachmittags in der Schule, einzeln oder in kleinen Gruppen bis zu höchstens vier Schülern aus derselben Klasse. Jeder Tutor erhält pro Schüler und Übungsstunde eine kleine finanzielle Anerkennung (mit Zustimmung des Elternbeirats). |
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Jeweils 3 bis 4 Schüler aus den 8. – 10. Klassen fühlen sich gemeinsam für eine 5. bzw. 6. Klasse mit verantwortlich und bieten in Absprache mit den Verbindungslehrern z. B. Freizeitaktivitäten am Nachmittag für die jüngeren Schüler an, deren Eltern die Einwilligung dazu geben. |
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- Der Lerngewinn liegt auf beiden Seiten. |
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- Schlüsselqualifikationen wie die Fähigkeit zur Teamarbeit,
Organisieren-Können usw. werden eingeübt
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- Die
Sozialkompetenz wird gefördert.
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Schüler lernen, für andere Verantwortung zu übernehmen.
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Durch die große Anzahl der beteiligten Schülerinnen
und Schüler ist eine positive Auswirkung auf das Miteinander
im Schulalltag sowie auf das Schulklima deutlich spürbar.
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| Koordinierende Lehrkraft: Maria Hrubesch, Staatliche Schulpsychologin, Albert-Schweitzer-Realschule, Regensburg | |||||
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