| Seminarschule | ||||||||||||||||||||||||
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Seit Beginn des Schuljahres 2007/08 ist unsere Schule Ausbildungsschule für Referendare im ersten Ausbildungsabschnitt für das Lehramt an Beruflichen Schulen für den Fachbereich Sozialpädagogik und den Fachbereich Gesundheits- und Pflegewissenschaften. Im Fachbereich Sozialpädagogik werden die Referendare von Herrn StD Troidl betreut. Das Seminar Gesundheits- und Pflegewissenschaften betreut Frau OStRin Ruscheinsky. | ||||||||||||||||||||||||
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| Ab dem Schuljahr 2011/2012 können Referendare auch zum Halbjahr in das Studienseminar eintreten. Auf dem Bild sind die neuen Referendare Frau L. Schewe, Frau A.Piehler und Frau K.Sprinkart Von unserem Seminarlehrer Sozialpädagogik, Herrn StD Robert Troidl werden seit Schuljahresanfang fünf Referendare(innen) ausgebildet. Sie erreichen Herrn Troidl unter der 0941-208213119, oder schreiben eine e-mail an troidl.robert@bsz-regensburg.de
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| Ab dem Schuljahr 2011/2012 können Referendare auch zum Halbjahr in das Studienseminar eintreten. Auf dem Bild sind die neuen Referendare Frau L. Schewe, Frau A.Piehler und Frau K.Sprinkart Von unserem Seminarlehrer Sozialpädagogik, Herrn StD Robert Troidl werden seit Schuljahresanfang fünf Referendare(innen) ausgebildet. Sie erreichen Herrn Troidl unter der 0941-208213119, oder schreiben eine e-mail an troidl.robert@bsz-regensburg.de
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Von unserer Seminarlehrerin Gesundheits- und Pflegewissenschaften, Frau OStRin Yvonne Sadilek-Ruscheinsky werden ebenfalls sechs Referendare(innen) ausgebildet. Sie erreichen Frau Sadilek-Ruscheinsky unter der 0941-208213101, oder schreiben eine e-mail an ruscheinsky.yvonne@bsz-regensburg.de
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| von links n. rechts: Wiebke Albrecht, Florian Geißler, Marina Freilinger, Jürgen Kaufmann, Christine Peschl, Felix Schappler | ||||||||||||||||||||||||
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Im
1. und 2. Ausbildungsmonat |
3.
bis einschließlich 6. Ausbildungsmonat |
Ab
2. Schulhalbjahr (7.
Ausbildungsmonat) |
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Vor
allem Hörstunden und Hospitationen, erste
Lehrversuche (gesamt
10 Stunden) |
Lehraufgaben,
die mehrere Unterrichtsstunden umfassen oder zusammenhängender
Unterricht, Hör- und Hospitationsstunden, Lehrversuche bis zu 6
Stunden 2
Stunden im Zweitfach evtl.
1 Stunde Deutsch 3
Stunden in der beruflichen Fachrichtung |
Eigenverantwortlicher
Unterricht ab dem 2. Schulhalbjahr im Umfang von 4 bis 6
Wochenstunden neben dem zusammenhängenden Unterricht und den Hör-
und Hospitationsstunden (gesamt
10 Stunden) |
Eine Lehrprobe im Zweitfach und eine in der beruflichen Fachrichtung an den Seminarschulen etwa ab dem 7. Ausbildungsmonat, Dauer: jeweils 45 Minuten (Beginn ab März). Die dritte mehrstündige Lehrprobe (mindestens 90 Minuten) findet im 2. Jahr des Vorbereitungsdienstes statt.
Das Thema ist ab dem 10. Ausbildungsmonat einzuholen, die Bearbeitungszeit beträgt 6 Monate, der Umfang etwa 25 Seiten. Sie kann im Erstfach oder im Zweitfach angefertigt werden.
- Ausbildung
am Studienseminar und an den Einsatzschulen, 1 Lehrprobe
(mindestens
90 Minuten)
- Kolloquium:
findet nach dem 18. Ausbildungsmonat statt (30 Minuten)
- Mündliche
Prüfung (3 x jeweils
20 Minuten)
- Beurteilung
Prüfungsleistungen:
3 Lehrproben
(Durchschnittsnote: 4/13)
Beurteilung
(Durchschnittsnote: 5/13)
Mündliche Prüfung
(Durchschnittsnote:
2/13)
Schriftliche Hausarbeit
(Note 1/13)
Kolloquium
(Note 1/13)
Die
Gesamtprüfungsnote wird aus beiden Staatsprüfungen mit gleicher
Gewichtung gebildet!
VI.
§§ 13 – 15 ZALB
(Zulassungs-
und Ausbildungsordnung für das Lehramt an beruflichen Schulen)
Die
Seminarlehrkraft organisiert Hörstunden, Hospitationen, Lehrversuche,
zusammen-hängenden und eigenverantwortlichen Unterricht der
Studienreferendare und stellt entsprechende Einsatzpläne auf.
Diese
finden in der beruflichen Fachrichtung wöchentlich im Umfang von
mindestens drei Zeitstunden beim Seminarlehrer I statt.
Über
die Fachsitzungen werden von den Studienreferendaren
Ergebnisniederschriften angefertigt. Ausführliche Protokolle sind dann
anzufertigen, wenn die Niederschrift allen Studienreferendaren Material für
Ausbildung und Prüfung bietet.
Etwa
vom dritten Monat des Vorbereitungsdienstes kann der Referendar mit
Lehraufgaben betraut werden, die mehrere Unterrichtsstunden umfassen, oder
zusammenhängenden Unterricht in seiner Fachrichtung und im Fach Deutsch
an der Berufsschule erteilen.
Ab
dem zweiten Schulhalbjahr im Umfang von 4
bis zu 6 Wochenstunden neben
dem zusammenhängenden Unterricht, einzelnen Lehrversuchen sowie
Hospitations- und Hörstunden (insgesamt sollen 10 Wochenstunden nicht überschritten
werden).
Der
eigenverantwortliche Unterricht kann im Erstfach und/oder im Zweitfach
erfolgen.
Der
Studienreferendar ist verpflichtet, den von ihm erteilten Unterricht
nachweislich stofflich und methodisch vorzubereiten und erforderlichen
Aufzeichnungen zu fertigen.
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Berufliche
Fachrichtung |
Ort |
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Elektrotechnik Gesundheits-
und Pflegewissenschaft Metalltechnik Bautechnik Nahrung Wirtschaftswissenschaft Sozialpädagogik |
Cham
Pfarrkirchen Regensburg Weiden Passau Neumarkt Landshut Regen/Viechtach Deggendorf Amberg,
Landshut, Neumarkt, Passau, Regensburg, Straubing, Weiden Neustadt/Waldnaab
Regensburg |
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Zweitfach |
Ort |
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Biologie Chemie Deutsch Englisch Geschichte Erdkunde Mathe Physik Religion Sozialkunde |
Passau Passau Regensburg,
Passau Deggendorf,
Landshut Regensburg Weiden Weiden,
Landshut Amberg,
Deggendorf Straubing Sulzbach-Rosenberg,
Weiden, Straubing, Pfarrkirchen |
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www.km.bayern.de/km/lehrerbildung/ |
Informationen zum
Vorbereitungsdienst |
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Informationen zum Lehramt an
beruflichen Schulen, Gesundheits- und Pflegewissen-schaft, Studium
an der TU München |
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www.studienseminar-ostbayern.de |
Homepage Studienseminar Ostbayern |
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Informationen über das
Referendariat, Literaturempfehlungen |