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Aktivitäten
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Wintersportwochen Allgemeine Informationen Die Wintersportwochen finden meist in den Monaten Januar und Februar statt. Die 7.ten Klassen fahren dann für 6 Tage nach Wagrain, Österreich. Unser Quartier ist traditionell der Markushof. Er liegt direkt an einem Anfängerlift und bietet auch den Fortgeschrittenen einen schnellen Einstieg ins weitläufige Skigebiet um Wagrain. Detailierte Informationen werden meist im November eines Schuljahres im Rahmen eines Informationsabends bekannt gegeben und für gewöhnlich anschließend hier veröffentlicht. » Informationen zu den Wintersportwochen 2012 Rückblick: Skilager 2012 - Klassen 7b und 7d Angespannt, aufgewühlt und sehr aufgeregt trafen wir uns am So. den 04.03.12 um 7.30 Uhr am Schulhof des VMG. Nachdem alles Gepäck verstaut war, starteten wir pünktlich um 8.00 Uhr in Richtung Wagrain . Kurz nach der Ankunft um 12.30 Uhr stärkten wir uns mit einem leckeren Mittagessen. Gleich danach bezogen wir unsere sehr großen Zimmer mit tollem Bergblick. Um 15:30 ging es für die Könner das erste Mal auf die Piste. Nach dem Abendessen schauten wir noch einen Film über Lawinengefahr an. Um 22.00 Uhr war Bettruhe! Der erste Tag war sehr anstrengend, und so fiel es uns nicht schwer die Augen gleich zu schließen... Am nächsten Morgen hieß es um 8.00 Uhr Frühstück. Um 9.15 Uhr trafen sich die Ski- und Snowboardfahrer und wenig später auch die Wander- oder Langlaufgruppe, die am gleichen Tag mit allen anderen noch zum Schwimmen ging und am Donnerstag noch zum Schlittschuhlaufen. Alle aus der Wandergruppe berichteten nur Gutes über ihre Gruppe, die auch immer von verschiedenen Lehrern geleitet wurde. Nach ca.2,5 Stunden auf der Piste, gab es täglich um ca. 12.15 Uhr ein Mittagsmenü mit drei Gängen, Suppe, Hauptgericht und Nachspeise . Danach ging es für den Rest des Tages noch mal auf die Piste. Die folgenden Tage verliefen nach dem gleichen Muster, allerdings mit unterschiedlichem Abendprogramm wie Fackelwanderung mit anschließender Schlittenfahrt , Spiele in der Turnhalle, Parcours im Schnee und „Buntem Abend“. An einem Tag waren wir im Skigebiet Grafenberg, das auch noch extra Vorzüge bietet wie: Funparks und coole Pisten! Natürlich war es auf den anderen Pisten zu denen man nur 50m gehen musste auch fantastisch! Diese Skigebiete mit dem Namen ' ski amade' sind einfach der Wahnsinn. Man hatte von oben einen fantastischen Ausblick!!! Am Freitag, dem Tag der Abreise, mussten wir leider wieder unsere Koffer packen und die Heimreise antreten. Für beide Klassen war es ein tolles und zusammenschweißendes Erlebnis. Ein ganz besonderer Dank gilt natürlich unseren Lehrern, die diese tolle Woche erst möglich gemacht haben. Unser Lehrerteam bestand aus Hr. Espach, Hr. Groll, Fr. Scharl, Fr. Wolf-Nascimento und dem Sportstudenten Alex Hoffmann, mit denen wir viel Spaß hatten!! Lucas Schmalzl 7b
Rückblick: Skilager 2012 - Klassen 7a und 7c Endlich war der Tag da. Es war der 29 Januar, an dem wir, die Klassen 7a und 7c, nach Wagrain ins Skilager fuhren. Nach dem Abschied von unseren Eltern, der vierstündigen Fahrt in dem blauen Domspatzenbus und einem Halt bei McDonald’s kamen wir endlich an. Schnell waren die Koffer ausgeladen und die Treppen herauf in unsere Zimmer geschleppt, die für die nächsten vier Tage unser Zuhause sein sollten. Hiernach gab es gleich ein reichhaltiges Mittagessen (Suppe, Hauptgericht und Nachtisch!), bei dem das weitere Programm verkündet wurde: Koffer auspacken, Skisachen herausholen und ab auf die Piste! Die „Profis“ wurden von Mareike Bausenwein (der Sportstudentin), die Gruppe der Fortgeschritten 1 von Herrn Adler, die Gruppe der Fortgeschrittenen 2 von Frau Feldmeier und die Anfänger von Frau Lichtlein betreut. Die Wandergruppe stiefelte zusammen mit Frau Högerl los. Leider verpasste meine Gruppe die Ausfahrt zum Markushof und wäre uns nicht ein Ski-Bus begegnet, der uns freundlicherweise mitnahm, nachdem wir ihn angehalten hatten, hätten wir zurück laufen müssen. Nach dem Sport wurde geduscht, gespielt etc. bis zum -ebenfalls sehr leckeren-Abendessen. Als Abendprogramm war eine Nachtwanderung geplant, aber zuerst wurden uns noch die Pistenregeln –im Nachhinein- erklärt. Als wir dann endlich auf dem Waldweg waren, mussten wir uns alle gegenseitig festhalten, damit wir nicht ausrutschten, weil es so eisig war. Das Gekichere und Geschrei war dementsprechend groß. Im Anschluss sollte jeder um halb zehn auf dem eigenen Zimmer sein, und um zehn im Bett liegen. Schlaf fanden wir schnell, aber davor quatschten wir natürlich noch ein wenig. Am nächsten Morgen (Montag) weckte uns der Wecker um 7.15 Uhr, doch wir blieben noch eine Viertelstunde im Bett liegen. Sobald wir gegen acht Uhr gefrühstückt hatten, zogen wir uns zum Skifahren bzw. Wandern/Langlaufen an. Dann ging es ab auf die Piste! Wir kamen erst zum Mittagessen wieder zum Markushof zurück, zogen uns um und aßen das leckere Mittagessen. Nach dem Essen hatten wir ein bisschen Zeit um uns zu „entspannen“ (oder zum Fernsehschauen) bis es wieder in die Berge ging. Wir verpassten mal wieder die Ausfahrt, doch es kam kein Ski-Bus, also mussten wir die Skier selbst zurück zum Markushof tragen. Nachher hatten wir wieder Duschzeit (so nannten wir die Zeit bis zum Abendessen). Das Abendessen fand jeden Tag um sechs Uhr statt. Als Abendprogramm waren Gesellschaftsspiele angesagt. Am Dienstag fuhren wir mit einem Ski-Bus zum Grafenberg, auf die andere Seite des Tales, zum Skifahren. Am Nachmittag fuhren wieder an „unserem“ Berg. Das Abendprogramm war ein Abend in der Turnhalle, bei dem wir unsere letzte Kraft verbrauchten, sodass wir an dem Abend todmüde in unsere Betten fielen. Am nächsten Morgen (Mittwoch) erwachten wieder unsere Lebensgeister und wir fuhren frisch gestärkt auf den Pisten. Der Nachmittag war ein freier Nachmittag, an dem wir selbst entscheiden konnten, was wir tun wollten. Man konnte Schwimmen gehen, im Dorf bummeln oder einfach „zuhause“ bleiben. Das Abendessen war ein großes Buffet, von dem wir alle begeistert waren. Für das Abendprogramm hatten die „Wanderer“ für die Skifahrer am Vormittag einen Stationenlauf aufgebaut. Wir wurden in verschiedene Tiergruppen eingeteilt, die sich zuerst an der Stimme erkennen mussten (z. B. riefen alle „Kühe“ Muh). Dann wurde uns ein Gruppenleiter zugeteilt, entweder ein Mitglied der Wandergruppe oder ein Lehrer. Und jetzt ging es erst richtig los! Jede Gruppe hatte Aufgaben zu erfüllen und Punkte zu sammeln. Schneemänner bewerfen, Schlitten fahren, Tannen tragen… das alles hatten die „Wanderer“ sich ausgedacht und aufgebaut. Vielen lieben Dank dafür! Es entwickelte sich dabei eine Konkurrenz zwischen den Fröschen und den Hunden, die in einer Schneeballschlacht endete. Wir stärkten uns danach an der „Schneebar“ und irgendwann war leider auch dieser lange und schöne Tag vorbei. Der Donnerstag und somit auch der letzte Ski-Tag brach an. Wir fuhren vormittags wieder zum Grafenberg und nachmittags das letzte Mal auf unserem Berg. Das letzte Abendessen wurde verzehrt. Hiernach übten wir alle nochmal für unseren Teil des „Bunten Abends“, den wir uns ausgesucht hatten. Mein „Zimmer“ hatte sich für einen Sketch entschieden. Der Abend wurde von Sophia, Ardita und Laura sehr schön moderiert. Herzlichen Dank! Geboten wurden uns Spiele, Sketche, sogar eine kleine Werbepause war enthalten. Es war super (wie das andere Programm natürlich auch). Aber das Beste kam zum Schluss. Wir hatten die Disco gemietet und nun tanzten wir alle zu toller Musik. Es war ein gelungener Abschluss vom Skilager. Wir waren alle sehr traurig, dass die tolle Woche nun vorbei war, und als wir um halb elf in den Betten lagen, wollten wir nicht wahrhaben das es morgen schon wieder nach Hause ging. Die Zeit war wie im Flug vergangen! Doch am nächsten Morgen mussten wir bis Viertel vor acht die fertiggepackten Koffer nach unten getragen haben. Nur halb so leicht wie es aussah! Wir saßen zu viert auf einem Koffer, damit zwei Helfer den Reißverschluss zuziehen konnten. Doch wir schafften es ! Wir aßen Frühstück, packten die Koffer und Skier in den Bus und um neun fuhren wir ab. Auf der Rückfahrt ließen wir die vergangenen 4 1/2 Tage noch einmal in Revue passieren. Da waren die tollen Skierlebnisse und der Dorfgang (das Bummeln in Wagrain), bei dem sich einige verlaufen hatten. Die einen erreichten über viele Umwege die Flying Mozart Bahn, die anderen fragten sich in Geschäften durch oder riefen verzweifelt im Markushof an, man möge sie bitte abholen! Dann die tollen Entdeckungen, wenn wir im Keller des Hauses auf Gänge stießen, sie erkundeten und dann im falschen Haus landeten. Oder die Erfahrung, aus Versehen in einem vier Sterne Hotel zu siebt Kakao zu trinken. Trotz dem bisschen Heimweh, das uns manchmal packte, wollten wir alle noch bleiben und eine Menge Leute würden eine Menge dafür tun, dort noch einmal mit der Klasse hinzufahren (mich eingeschlossen). Na ja, jetzt waren wir auf der Autobahn und näherten uns unserem wirklichen Zuhause, wo uns unsere Familien erwarteten und auf die wir uns schon freuten. Noch ein kurzer Stopp an einer Raststätte, dann wir schon da und fielen unseren Eltern in die Arme. Wir luden unsere Sachen aus und fuhren heim. An dieser Stelle sei allen gedankt, die uns die Fahrt ermöglicht haben: PS: Können wir nicht nächstes Jahr nochmal fahren? Silvia Heers, 7A |
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Bilder: Es
Bilder: Hö
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