Schullandheimaufenthalt der Klasse 3b
in Possenhofen am Starnberger See
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Zum Abschluss eines arbeitsintensiven Schuljahres durften die Schüler und Schülerinnen der Klasse 3b gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin eine Woche in der Jugendherberge Possenhofen verbringen. Der Lehramtsstudent Michael Eichinger begleitete und unterstützte die Reisegruppe tatkräftig. Pünktlich um halb zehn Uhr konnte man am Montag, 21.6.2010 vor der Wolfgangsschule nicht nur reiselustige Drittklässler, sondern auch schweren Herzens Abschied nehmende Mütter und Väter beobachten – war es doch für den Großteil der Kinder die erste „große“ Reise ohne Eltern. Angekommen in der Jugendherberge, wurden zunächst die Zimmer verteilt und die erste Hürde – das Beziehen der Betten – überwunden. Beim anschließenden Erkunden der näheren Umgebung war die Freude über den naheliegenden Starnberger See und die riesigen Spielwiesen groß. Ein weiteres „Highlight“ war der Besuch im Tierpark Hellabrunn, bei dem die Schüler und Schülerinnen Riesenschildkröten, Krokodile, Wölfe, aber auch Elefanten, Giraffen und viele weitere Tiere beobachten konnten. Am besten gefiel den Kindern jedoch der Streichelzoo, in dem sie – im wahrsten Sinne des Wortes – „hautnah“ mit Ziegen, Schafen und Rehen in Berührung kamen. Die Klassen fühlten sich dort sichtlich sehr wohl... Neben einem weiteren Ausflug zu Sisis Schloss (Schloss Possenhofen) fanden natürlich auch kleine Unterrichtseinheiten statt, in denen die Schüler und Schülerinnen ihr spezielles Schullandheimheft mit Reiseberichten und Informationen rund um den Starnberger See gestalteten. Der letzte Abend wurde als bunter Abend mit verschiedenen Darbietungen der Schüler und einer Disco gefeiert. Schnell wurde es Freitag und der Abschied von Possenhofen nahte. „Es war so schön“ sowie „Warum sind wir nicht noch ein paar Tage länger geblieben?“ konnte man auf der Rückfahrt nach Regensburg aus verschiedenen Ecken im Bus vernehmen. Bleibt da die Frage, ob mit einer „Verlängerung“ die Eltern einverstanden gewesen wären, die ihre Sprösslinge bereits sehnsüchtig erwarteten und sie wieder in der Heimat willkommen hießen. Ines Weese |
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