AKTUELLES
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Aktualisierung am 24.1.2012 |
Informationsabend am 25.1.2012
Am Mittwoch, den 25.1.2012 findet von 19:00 bis ca. 20:30 Uhr eine Informationsveranstaltung für die Eltern unserer Fünftklässler statt.
Im Rahmen dieser Veranstaltung sollen hauptsächlich folgende Aspekte besprochen werden:
- der häusliche Arbeitsplatz
- die schriftliche und mündliche Vor- und Nachbereitung des Unterrichts
- die Vorbereitung auf Leistungsnachweise
- Lerntipps und Tricks
Ort der Veranstaltung:
Mehrzweckraum (Zi. 72/73);
Zugang nur über den Haupteingang der Schule.
Wir freuen uns auf Ihr Erscheinen.
Informationsabend am 20.3.2012
Das Werner-von-Siemens-Gymnasium veranstaltet am 20. März 2012 von 19:00 bis 20:30 Uhr einen Informationsabend für die Eltern und Erziehungsberechtigten von Schülerinnen und Schülern, die aus der vierten oder fünften Jahrgangsstufe in die fünfte Jahrgangsstufe des Gymnasiums eintreten möchten. Schwerpunktmäßig werden die Übertrittsvoraussetzungen, das Anmeldeverfahren, der Probeunterricht, die offene Ganztagsschule, die Ausbildungsrichtungen und Sprachenfolgen und die besonderen Anliegen und Angebote des Werner-von-Siemens-Gymnasiums behandelt.
Am Tag der offenen Tür am 18. April 2012 sind dann neben den Eltern und Erziehungsberechtigten ausdrücklich auch die Schülerinnen und Schüler der vierten und fünften Grundschulklassen eingeladen, die Schule ausführlich zu erkunden.
Einladung zum Weihnachtskonzert und zum Weihnachtsgottesdienst
Das Weihnachtskonzert des Werner-von-Siemens-Gymnasiums findet
am Mittwoch, dem 21. Dezember 2011, um 19:00 Uhr in der Doppelturnhalle statt.
Die Chöre, Orchester, Big Bands, Jazz-Combos und Solisten der Schule unter der Leitung von Ingrid Meier, Christine Oppelt, Angelika Schöx-Heilmeier und Werner Seitz wollen uns auf Weihnachten einstimmen.
Der Weihnachtlichen ökumenischen Gottesdienst findet
am Freitag, 23.12.2011, um 8:00 Uhr in St. Josef - Reinhausen statt .
Nach dem Gottesdienst beginnt der normale Unterricht, er schließt an diesem Freitag um 11:15 Uhr (nach der 4. Stunde). Die Schule beginnt wieder im neuen Jahr am Montag, dem 09.01.2012, um 8:00 Uhr.
Einladung zum Weihnachtskonzert und zum Gottesdienst
Einladung zum Leseabend am 1.12.2011
Der Bibliotheksarbeitskreis am WvSG lädt ganz herzlich zu einem Lese-ad/event ein.
Der Leseabend ist verschoben auf Di, den 13.12.2011, 19 - 22 Uhr im Theatersaal des Werner-von-Siemens-Gymnasiums
Einladung als pdf zum Ausdrucken
zur Seite Bücherausleihe
Schülerlesebücherei
Elterninformationsschreiben des Arbeitskreises Bibliothek 3.11.2011
zur Seite Bücherausleihe
Einladung zum Gedenkgottesdienst am Dienstag, den 8.11.2011
zur Einladung
Informationen zu den Skikursen 2011 / 2012
Informationsschreiben
Ausrüstungsempfehlung
Erklärung
Vorsicht
Schule!
Eigenproduktion
mit Texten und Gedichten von
Goethe - Jacques Prévert - Robert
Walser
Franz Fühmann - Helmut Zöpfl - Janosch -Wolfgang Friedl
sowie
der Mitwirkenden
Liebe
Schülerinnen und Schüler, liebe Erziehungsberechtigte, liebe
Kolleginnen und Kollegen,
Die
Unterstufentheatergruppe heißt Sie zu ihren Vorstellungen am
Mittwoch,
den 28. und am Freitag, den 30. September 2011 um 19 Uhr
im
Theaterkeller (Eingang Donaustauferstraße) herzlich willkommen!
Der
Eintritt ist zwar frei, jedoch ...wie schön und unerlässlich für unsere
weiteren Projekte sind Ihre Spenden!
Mitwirkende:
Läpple
Lukas, Mandzukic Vildana, Riepl Jessica, Hopp Leon, Barbara Winklmann,
Weber Dorothée, Bengler Philip, Dobler Stella, Klein Elias, Ortloff
Anton, Schlögl Jana, Tünderligeti Vanessa, Götzfried Magdalena
Techniker: Adrian Hammes, Marius
Manzinger
Leitung: Marianne Mion
HINWEISE ZUR MITTAGSVERPFLEGUNG UND ZUR OFFENEN GANZTAGSSCHULE
In
Jahrgangsstufe 5 den Elternbrief für die Mittagsverpflegung austeilen.
In
den Jahrgangsstufen 6 – 10 neue Schüler auf diese Möglichkeiten
hinweisen; Informationsmaterial liegt im Sekretariat auf.
Beginn der
Nachmittagsbetreuung und Mittagsverpflegung am Montag, den 19.09.2011.
Brückenzoll
für guten Zweck erbeten
Schüler des
Werner-von-Siemens-Gymnasiums sammelten für Kinder in Afrika
Artikel in der MZ vom 11.6.2011
REGENSBURG.
16 Schüler des Werner-von-Siemens-Gymnasiums sammelten beim
Welterbetag, in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe Unicef, Geld für
Kinder in Afrika. Als mittelalterliche Zöllner verkleidet, baten sie
Passanten auf der Steinernen Brücke um Brückenzoll, im Gegenzug
verteilten sie Tütchen voller Salz. Die Agentur Stadtmaus hatte den
Jugendlichen historische Gewänder zur Verfügung gestellt und einen
„echten" Zöllner geschickt. Mit dem Salz erinnerten die Schüler an das
mittelalterliche Salzmonopol Regensburgs.
Außerdem sei es
als
„Salz des Lebens" Symbol für die Unterstützung, die Kinder in Afrika
dringend brauchen. Fast zehn Millionen Kinder weltweit erleben nicht
einmal ihren fünften Geburtstag, da ihnen einfache Medikamente,
Impfstoffe oder etwa auch Moskito-Netze fehlen. Unicef hat ein
„Überlebenspaket zusammengestellt, das bereits Zehntausenden Kindern
das Leben gerettet hat.
Die Schüler machten die Erfahrung,
dass
Sammeln gar nicht so leicht ist: Manche Touristen wollten weiter,
nachdem sie die Schüler im historischen Gewand fotografiert hatten;
andere sagten, die verstünden kein Deutsch. Am Ende kamen 1300 Euro für
Afrika zusammen.
Warum
Astronauten Pampers tragen
Space
Camp Counsellor Irmgard Reindl im Rahmen
einer Veranstaltung mit Schülerinnen und Schülern des
Werner-von-Siemens-Gymnasiums am 12.5.2011.
Im
Space and Rocket Center des NASA-Visitor-Centers in Huntington/Alabama
können Kinder und Erwachsene aus aller Welt, ausprobieren,
wie
Astronauten für ihren Einsatz auf der ISS trainieren. Darüber
berichtete die Regensburgerin Irmgard Reindl den Schülerinnen und
Schülern der 7. Jahrgangsstufe am Werner-von-Siemens-Gymnasium.
Diejenigen
von euch, die das Cornelsen Buch Englisch G A1 kennen, wissen, dass das
Thema Weltall dort ausführlich behandelt wird: In „Florida - Space and
Sunshine State" wird den Schülern u.a. das Kennedy-Space-Center
nahegebracht, ein Raumfahrtzentrum, das direkt an der Ostküste des
Bundesstaats liegt. In der Lehrbuchgeschichte erhält die 14-jährige
Conchita Gonzales aus Chicago ein Stipendium für das KSC und eben auch
für jenes Space-Camp in Huntington, Alabama, in dem die Regensburgerin
Irmgard „Irma" Reindl als Counsellor, tätig war.
Weltrauminteressierte
können dort für 800 Dollar eine Woche verbringen, um viel Interessantes
über die Raumfahrt und die Arbeit der Astronauten auf der ISS zu
erfahren. Am Spannendsten ist für die Teilnehmer dieser Camps, die der
NASA z.T. auch als Rekrutierungspool für zukünftige Missionen dienen,
in Trainingssimulatoren Schwerelosigkeit am eigenen Körper zu spüren
und zu erleben, wie sich „Leben" im Weltraum wirklich anfüllt.Laut
Irmgard Reindl ist das gar nicht so angenehm. Man verliert die
Orientierung, z.T. leiden Geruchs- und Geschmackssinn und die
Muskelmasse reduziert sich. Das führte bei einigen Astronauten nach
sechs Monaten Aufenthalt im All zu so starkem Muskelabbau, dass sie bei
der Ankunft auf der Erde kaum noch gehen konnten.
Die
Vorstellung, dass Astronauten bis zum Abschuss des Shuttles stundenlang
angeschnallt sitzend in senkrechter Position verbringen müssen, um etwa
aufbessere Wetterverhältnisse oder die Lösung technischer Probleme zu
warten, ist auch nicht gerade angenehm, auch dann nicht, wenn man weiß,
dass für diesen Zweck Windeln erfunden wurden, die den Astronauten
trotz widriger Umstände die Entleerung der Blase ermöglichen.
Ein
bisschen ging es den Schülern der 7. Klassen auch so: Das kann man sich
aus sicherer Entfernung anhören, aber man muss es ja nicht unbedingt
selbst ausprobieren. Und außerdem: Wer mag schon gefriergetrocknete
Hamburger, die dauernd wegfliegen? „Und aus welchem Recyclingsystem das
dafür notwendige Wasser stammt, damit wollen wir Euch jetzt nicht den
Appetit verderben."
Im Preis für das Reindelsche
Autoimmatrikulationszeichen mit Rakete ist
eine Spende an Space Center inbegriffen, in denen auch neurenovierte
alte Raketen und Shuttles zu bewundern sind.
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| Irmgard
Reindl berichtete Schülern
am Siemens-Gymnasium aus dem Raumfahrtzentrum. |
Es
ist kein Urlaub für die Astronauten,
Fragen der
Schüler des Werner-von-Siemens-Gymnasiums an
Space-Center-Counsellor Irmgard Reindl:
Warum haben Sie im Space and
Rocket Center in Huntsville gearbeitet?
Weil
ich gerne mit Kindern arbeite und das Thema Weltraum mich selber sehr
interessiert hat.
Was kann
man in so einemSpace Camp machen und was kostet
das?
Man
erfährt sehr viel über die Entwicklung der Raumfahrt und kann an
Simulatoren trainieren, wie die echten Astronauten es ein Jahr lang vor
einem Einsatz im Weltall tun müssen. Sechs Tage Space Camp kosten zur
Zeit etwa 800 US-Dollar, plus Flug. Das bedeutet: Sechs Tage
Übernachtung auf dem Gelände mit 24 Stunden Betreuung, alle Mahlzeiten,
alle Eintritte (3-D-Kino, Fahrgeschäfte, Museum, Unterricht, Abschluss
Urkunde).
Waren Sie schon mal im Weltraum?
Nein,
und ich möchte auch nicht selber dorthin. Nachdem ich weiß, welch große
Vorbereitung dazu notwendig ist und wie das Leben da oben abläuft.
Was essen die Astronauten auf
der ISS? Schmeckt das?
Man
nimmt fertige Mahlzeiten und entzieht das Wasser, um Gewicht beim
Transport einzusparen. So wie es auch zum Beispiel beim
gefriergetrockneten Kaffee angewendet wird. Es schmeckt sicher nicht so
gut wie frisch, aber es schmeckt besser, als in den Anfängen der
Raumfahrt, als man die Nahrungsmittel zu Pulver gemahlen und dann im
Weltall mit Wasser zu einem Brei verarbeitet hat. Im Weltall sind die
Geschmacksnerven so gut wie ausgeschaltet.
Wie gehen
Astronauten aufs Klo?
Es
gibt eine Vorrichtung, eine Art Staubsauger, die alles durch Unterdruck
aufsaugt und in einem Behälter sammelt. Auch Waschen oder Duschen ist
nicht möglich, wie wir es auf der Erde kennen. Es gibt einen feuchten
Waschlappen, mit dem man sich abwischen kann. Aber auch die
Geruchsnerven sind nicht so empfindlich da oben.
Woher
kommt die Elektrizität?
Die
benötigte Elektrizität wird über sogenannte Sonnensegel erzeugt. Das
sind Solarzellen, wie man sie jetzt auch auf die Hausdächer auf der
Erde zur Stromerzeugung baut.
Darf man
auf der ISS rauchen oder Bier trinken?
Da
es im Weltall keine Luft gibt, muss der Sauerstoff von der Erde
mitgebracht werden. Wenn man nun die kostbare Atemluft mit Rauch
verunreinigen würde, wäre noch mehr Sauerstoff notwendig, um im Weltall
überleben zu können. Auch jeglicher Alkohol ist verboten oder wird
nicht hoch transportiert, da man das begrenzte Gewicht für wichtigere
Dinge benötigt.
Wie lange
bleiben die Astronauten im Weltraum?
Das
ist ganz unterschiedlich und hängt von der jeweiligen Mission ab. Es
können nur ein paar Tage sein, aber auch mehrere Monate. Es ist ja kein
Urlaub für die Astronauten. Jede Mission hat bestimmte Aufgaben zu
erledigen.
Auf
die Plätze, fertig, spenden! - Laufen für den guten Zweck
Solidaritätslauf am Mittwoch, den 27.07.2011
Vom Unterstufenpausenhof einmal locker um das Schulgelände
und wieder
zurück joggen – so einfach kann helfen sein! Rund 1000 Schülerinnen und
Schüler der Klassen 5-10 des Siemens-Gymnasiums Regensburg werden am
Ende des Schuljahres im Rahmen des „Solidaritätslaufs“ am Kampf gegen
Benachteiligung in armen Ländern wie Kambodscha oder Sri Lanka
teilnehmen.
Organisiert wird dieser Lauf vom P-Seminar „Eine Welt“ der 11. Klasse
unter der Leitung von OStR Stefan Kremer.Welche Projekte
werden unterstützt?
Die Erlöse gehen an die Hilfsorganisation „Misereor“. Diese
unterstützt mit dem Geld folgende Projekte:
- Menschenwürdig leben. Überall! (
Kambodscha )
- Gegen Sextourismus &
Kindesmissbrauch ( Kambodscha / Philippinen)
- Leben & Lernen auf der Straße –
Straßenkinder stärken ( Indien/ Kirgistan )
- Ehemalige Kindersoldaten: Frieden
finden – Zukunft gestalten
(Liberia / Sri Lanka )
Woher kommt das Spendengeld?
Die Spendenaktion funktioniert folgendermaßen: Alle Schüler sind dazu
aufgerufen, am Vormittag des 27.7. so viele Runden wie nur möglich auf
einer ausgewählten Strecke, die einmal um das Schulgelände umrundet, zu
absolvieren. Für jede gelaufene Runde wird dann entweder von Sponsoren
oder von der Familie, den Nachbarn oder auch von Freunden ein vorher
vereinbarter Betrag gespendet. Privatsponsoren willkommen!
Was gibt es sonst noch zu sehen?
Neben dem Solidaritätslauf, der den Höhepunkt des Projekts bildet, gibt
es aber auch noch ein Rahmenprogramm. Beispielsweise ist es vorgesehen,
dass Plakate aufgehängt und Stellwände aufgestellt werden, die über
Themen wie Gerechtigkeit und Menschenwürde informieren und aufklären
sollen. Des Weiteren wird an dem Verkauf von fair gehandelten Waren aus
einem „Eine Welt Laden“ gearbeitet. Es ist auch angedacht,
Unterrichtsstunden vorzubereiten, die im Laufe des Religionsunterrichts
als weitere Informationsquelle im Bezug auf das Projekt dienen sollen.
Zur besonderen Motivation sind auch prominente Gäste vom P-Seminar
eingeladen worden, die ebenfalls am Lauf teilnehmen.
Doch die Promis werden noch nicht verraten. Also, schaut vorbei und
spendet fleißig!
Sommerfest am Abend
Am Abend steigt dann das Schulfest, wo man den Tag gemütlich ausklingen
lassen kann.
Technik-Preis
für Veronika Graus
Veronika
Graus (rechts) erhält die Auszeichnung von Siemens-Niederlassungsleiter
Wilhelm Meierhofer (links), Klassenlehrer Martin Heß (Mitte)
gratulierte dazu.
(Foto: H. Pirzer)
AUSZEICHNUNG
Die Siemens AG würdigte die mathematischen Leistungen der Schülerin am
Werner-von-Siemens-Gymnasium.
REGENSBURG. Technik braucht
Frauen: Trotz aller Bemühungen und mehr als 1000 Modell- und
Förderprojekten von Verbänden und Stiftungen gelingt es in Deutschland
nicht in ausreichendem Maße, Kinder frühzeitig für Technik zu
interessieren und so langfristig den Industriestandort zu sichern. Die
Verliererinnen dabei sind vor allem die Mädchen.
Das besagt eine
aktuelle Studie der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften
(acatech). Die Siemens AG will hier gegensteuern und verleiht deshalb
seit zehn Jahren den „Mädchen-für-Technik-Preis“ an seinen zwölf
Partnerschulen im Freistaat. Am Werner-von-Siemens-Gymnasium wurde
kürzlich Veronika Graus damit ausgezeichnet.
Angesichts von
jährlich mehreren tausend offenen Stellen im Unternehmen, vor allem in
den naturwissenschaftlich-technischen Disziplinen, engagiert sich die
Siemens AG schon lange für die Stärkung der sogenannten MINT-Fächer
(Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) in den Schulen.
Einzelhandelskauffrau, Verkäuferin, Bürokauffrau: Noch immer
sind das
die beliebtesten Ausbildungsberufe bei Mädchen. Und noch immer
ergreifen viel zu wenige einen technisch-naturwissenschaftlichen
Beruf. Die Ursachen dafür liegen schon in
der Schulzeit: Mädchen entwickeln schon hier deutlich weniger
Selbstvertrauen im Umgang mit Technik.
Dabei sind sie nicht
weniger begabt als Jungen, wie Veronika Graus beweist. Für ihre
ausgezeichneten Leistungen in
den mathematisch-naturwissenschaftlichen
Fächern erhielt sie im Werner-von-Siemens-Gymnasium den
„Mädchen-für-Technik-Preis“. Siemens-Niederlassungsleiter Wilhelm
Meierhofer überreichte die Sachauszeichnung im Wert von 100 Euro und
eine Urkunde.
„Um unseren technischen Vorsprung zu halten und
damit unseren Wohlstand zu sichern, müssen
noch viel mehr Mädchen und junge Frauen den Weg in
naturwissenschaftlichtechnische Berufe finden“, sagte Wilhelm
Meierhofer bei der Feier. „Ein Hightech-Unternehmen wie Siemens sucht
immer gut ausgebildeten Nachwuchs“, so der Niederlassungsleiter.
„Deshalb unterstützen und fördern wir alle Bemühungen, Mädchen so früh
wie möglich an Technik und Naturwissenschaften heranzuführen.“
Schulleiter
Richard Sparrer begrüßte die Initiative und betonte: „Entscheidend für
die Auszeichnung waren nicht allein die Noten, sondern auch das
Engagement der Schülerin.“
Artikel in der MZ vom 23.5.2011

Artikel aus der
MZ
Foto: Attenhauser |
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Schüler begeistern mit dem "Phantom der
Oper"
Das Siemens-Gymnasium erhielt viel Beifall für sein
Frühjahrskonzert. Die Turnhalle war bis auf den letzten Platz gefüllt.
MZ-Artikel vom 15.4.2011 (mds)
REGENSBURG.
„Die Musiker haben in den letzten Wochen Abitur gemacht und .sind
trotzdem noch da", lobte Schulleiter Richard Sparrer die frisch
gebackenen Absolventen zum Auftakt des Frühjahrskonzerts 2011. Wie
Sparrer sagte, bestehe die Big Band fast nur aus Absolventen und
solchen Abiturienten, bei denen die Prüfungen direkt vor der Tür
stehen. Auch diese Schüler sagten ihre Teilnahme am Konzert des
Werner-von-Siemens-Gymnasiums zu, sodass am Dienstag in voller
Besatzung musiziert werden konnte.
Die Big Band der Schule
unter der Leitung von Werner Seitz machte mit Arrangements und
Originalkompositionen des im letzten Jahre verstorbenen Peter
Herbolzheimer den Anfang. Daniel Saberi (Klasse K13) gab Stücke des
US-Gitarristen Van Halen zum Besten und legte gleich noch Beethovens
„Für Elise" drauf, was auf der E-Gitarre äußerst ungewöhnlich klang,
aber beim Publikum auch äußerst gut ankam. In der Folge präsentierte
die Zwölftklässlerin Rebecca Engelhardt den frühen 80er-Hit „Hard to
say I'm sorry" der US-amerikanischen Jazzrockband Chicago.
Die
Nachwuchs-Big Band Dirty Tones spielte die Stücke „One moment in time"
und „Broadway". Der Unterstufen-Chor wagte einen Ausflug in die
griechische Mythologie und wartete mit der Kantate „Persephone" auf.
Die beiden Chöre der Abiturienten, der gemischte Chor (Leitung je
Christine Oppelt) und das Orchester (Leitung: Angelika Schöx-Heilmeier)
setzten das Programm fort.
Einer der Höhepunkte erklang zum
Finale: ein Medley zum Musical „Phantom der Oper". Bei der Nummer
sangen und spielten Orchester, Chöre, Solisten und Bands zusammen.
Während die weiblichen Chormitglieder die Hauptfigur Christine
verkörperten, verliehen die jungen Männer dem „Phantom der Oper" ihre
Stimme.
Die Zuschauer in der bis zum letzten Platz
gefüllten Schulturnhalle quittierten die erbrachten Leistungen mit
kräftigem Applaus. Schulleiter Sparrer bedankte sich mit Blumen bei den
musikalischen Leitern, die vom Publikum einen Extra-Beifall erhielten.
Jüngster Dirigent des Abends war der Oberstufenschüler Michael Beutl:
Er steht den „Dirty Tones" vor.
Fit
hinein in den
Frühling
ERNÄHRUNG: Am Siemens-Gymnasium war Gesundheitstag

Eine
besondere Gesundheitsaktion gab es am Werner-von-Siemens-Gymnasium
in Zusammenarbeit mit der AOK Regensburg. Keine Leberkässemmel, keine
Wurstbrötchen, kein pappsüßes Gebäck - am Freitag war Gesundheitstag
und die Schüler wurden ganz auf Gesundheit und Frühling eingestimmt.
Bio-Milch pur und als fruchtig-leckere Milchshakes, Bio-Joghurt natur
mit Müsli, frischer Obstsalat, Schnittlauchvollkornbrote, vegetarische
Pizzen, Milchreis mit roter Grütze aus eigener Herstellung: Dies ist
nur ein kleiner Ausschnitt aus dem vielfältigen Angebot, das wie ein
Vier-Sterne-Frühstücks-Buffet Schüler und Lehrer zu einem kernigen und
gesunden zweiten Frühstück verlockte.
Diese Aktion wurde mit der Ernährungsberaterin der AOK
Regensburg, Frau
Germann-Bauer, geplant. Die Bäckerei Jobst zog von Anfang an mit und
servierte die gesunden Leckereien in beiden Pausen. Außerdem konnten
sich die Schüler an einem Infostand der AOK Vorschläge für ein gesundes
Frühstück mitnehmen. Das ganze Schuljahr über können sie aus einem
vorbildlichen Pausenangebot gesunde Brote und Brötchen wählen.
Artikel aus der Mittelbayerischen Zeitung
Von
der
PET-Flasche zum
Pulli
SCHÜLERAUSTAUSCH: Deutsche und französische
Gymnasiasten
erfuhren viel Wissenswertes über Recycling.
Im Rahmen des deutsch-französischen Schüleraustausches zwischen dem
Werner-von-Siemens-Gymnasium und dem College Francis Carco,
Villefranche de Rouergue (Midi-Pyrénées, Südwestfrankreich) besuchten
24 deutsche und 24 französische Schüler jüngst den städtischen
Recyclinghof.
Dort gab Abfallexperte Müller einen Einblick in die Geschichte und
neuere Entwicklung der Abfallentsorgung. Kommunale Entsorgung in
Frankreich und Deutschland zu vergleichen, war das fächerübergreifende
Thema des Austauschs, beidem die Jugendlichen beider Länder für ein
Thema sensibilisiert werden, das uns alle angeht: Müll.
Der Recyclinghof in der Markomannenstraße ist in Regensburg nur einer
der vielen Orte, an denen Müll gesammelt bzw. einer weiteren Bestimmung
zugeführt wird. Müller informierte über die Entwicklung der letzten 100
Jahre. So war es 1906 fortschrittlich, Müll, der viel Asche enthielt,
in geschlossenen Tonnen bzw. Behältern mit zwei PS, also Pferden,
abzutransportieren. Bald gab es auch motorisierte Müllfahrzeuge.
Aber als es im Nachkriegsdeutschland wieder aufwärtsging und mehr
konsumiert wurde, stellte sich bald die Frage: Wohin mit all dem
Abfall? Die damalige Verbrennungsanlage in Schwandorf wurde nicht mehr
mit den Müllmassen fertig und musste modernisiert werden; die Deponie
bei Haselbach drohte das Grund- und Trinkwasser der Stadt zu verseuchen.
Anfang der 90er-Jahre wurden grüne Tonnen, grüne und gelbe Säcke,
schwarze Restmülltonnen und Altglas-Container eingeführt. Müller
betonte, dass besonders Batterien und Energiesparlampen gesondert
entsorgt werden müssen. Außerdem erläuterte der Experte den guten Weg,
den ein Produkt gehen kann: die Wiederverwertung. Ein besonders schönes
Beispiel für ein Recyclingprodukt sind Fliespullover aus PET-Flaschen.
Mit der Wahl des Themas „Abfallentsorgung" wurden die Siemens- Schüler
dem Klischée, die Deutschen seien „écolos“, also „umweltbewusst",
gerecht. Die Gymnasiasten gingen nach dem Besuch des Recyclinghofs
shoppen, und so manch einer fragte sich plötzlich, ob der Pulli, den er
gerade aus dem Regal gezogen hatte, früher auch mal Form, einer
PET-Flasche hatte.
Artikel aus der Mittelbayerischen Zeitung
Leuchtende
Aussichten mit LED
Unter diesem Motto übergaben die Schüler des Physik-P-Seminars des
Werner-von-Siemens-Gymnasium heute ihrer Schule einen Schaukasten, mit
dem jeder Schüler selbst erfahren
kann, wie mit Hilfe unterschiedlicher Lichtquellen Ausstellungsobjekte
in der optischen Wahrnehmung beeinflusst werden können.
Werner-von-Siemens-Gymnasium: Das Ende der Glühlampe ist
eingeläutet,
an ihre Stelle sollen nach einer EU-Verordnung energiesparende
Technologien treten. Doch viele haben die Erfahrung gemacht, dass das
Licht von Energiesparlampen oder auch einigen weißen Leuchtdioden (LED)
blauer und kälter wirkt als das warme Licht der Glühlampe. Vor diesem
Hintergrund haben sich die Schüler des Physik-P-Seminars genauer mit
der zukunftsweisenden LED-Technologie auseinandergesetzt und diese mit
anderen Beleuchtungstechnologien aus energetischer und spektraler Sicht
verglichen.
Die Analyse der Spektren zeigt, dass im Licht von modernen
Leuchtmitteln im Vergleich zum Licht der Glühlampe verschiedene Farben
fehlen, was den unterschiedlichen Weißeindruck erklärt. Durch gezieltes
Weglassen oder Betonen von Spektralfarben in der Lichtquelle kann man
die Farbwahrnehmung sogar gezielt beeinflussen. Dieser Effekt wird
insbesondere bei der Präsentation von Waren genutzt (z.B. Beleuchtung
einer Obst- und Gemüsetheke).
Um diese Zusammenhänge allen
Schülern der Schule zugänglich zu machen, wurde mit Unterstützung der
Regensburger Firma OSRAM Opto Semiconductors, die zu den weltweit
führenden Herstellern von opto-elektronischen Halbleitern zählt, ein
Schaukasten entwickelt, mit dem jeder Schüler die Farbwahrnehmung bei
unterschiedlichen Leuchtmitteln testen
kann. Besonders effektvoll ist dabei die Beleuchtung mit RGB-LED, bei
denen die drei Farben Rot, Grün und Blau getrennt voneinander geregelt
werden können. „Jedenfalls sehe ich jetzt erst einmal nach der
Beleuchtung, wenn etwas ausgestellt ist“, so ein Schüler des PSeminars
auf die Frage, ob sich seine Wahrnehmung von Licht durch die
Projektarbeit geändert hat.
Doch nicht nur der sogenannte hohe Farbwiedergabeindex der
LED, der die
Umgebung natürlich erscheinen lässt, ist ein großer Vorteil der kleinen
Lichtquellen. Sie bringen ihr Licht gezielt dorthin, wo es gebraucht
wird, sind dimmbar und leben bereits jetzt ein Vielfaches länger als
konventionelle Lichtquellen.
OSRAM Opto Semiconductors hat es sich zur Aufgabe gemacht,
auch für
Schulen die neue Technologie erlebbar zu machen und unterstützt
Projekte in diesem Bereich. „Die Schüler von heute sind die
Arbeitskräfte von morgen“, so Aus- und Weiterbildungsleiter Gerald
Froidl. „Wir wollen junge Leute bereits früh an die neuen Technologien
heranführen und für unsere
Produkte begeistern. Die Zusammenarbeit mit Schulen ist uns deshalb ein
wichtiges Anliegen.“
Schulgeld
für 44
afrikanische Kinder gesammelt
Der Erlös der Einpack-Aktion im Alex-Center durch Schülerinnen und
Schüler des Werner-von-Siemens-Gymnasiums erbrachte 2.650 € für eine
Missionsschule in Tansania.
An drei „heißen“ weihnachtlichen Einkaufstagen haben mehr als
50
Schüler in ihrer Freizeit und Ferienzeit den Kunden an den Kassen von
Kaufland im Alex-Center beim Einpacken der Waren geholfen und damit das
mildtätige Herz der Regensburger gerührt. So kam durch diese
gemeinsame Aktion die stolze Summe von 2.652,24 € als Spende zusammen.
Dieses Geld geht an eine Missionsschule
der Patres des Hl. Franz von
Sales in Tabora in Tansania, an der Ostküste Afrikas südlich
von Kenia
gelegen.
Maria Scheid, eine ehemalige Abiturientin des
Werner-von-Siemens-Gymnasiums und derzeitige Medizinstudentin an der
Uni Regensburg, hat vor der Aufnahme des Studiums ein halbes Jahr
freiwillig gearbeitet und selbst erlebt, wie nötig das Geld in dieser
Missionsschule gebraucht wird.
Am Dienstag übergaben nun Schülerinnen und Schüler im Beisein
des
Alex-Center-Managers Marcus Meißner, der die Aktion überhaupt erst
ermöglicht hat, den Geldumschlag an Maria Scheid. Sie erzählte dabei
den Jugendlichen, was mit dem Geld geschehen wird. Um den Geldwert der
Spende zu veranschaulichen, erzählte Maria Scheid, dass das Schulgeld
für ein Kind im Jahr etwa 60 € beträgt. Dafür wird neben dem Unterricht
auch das Essen für die Ganztagsschüler mit Frühstück und Mittagessen
und das Büchergeld getragen. Also könnten durch den Spendenerlös 44
Schüler ein Jahr lang die Missionsschule besuchen.
Tatsächlich aber wird durch die Spende der dringend nötige Neubau der
Sanitäranlagen für die St. Francis de Sales Primary School
mitfinanziert. Die Spendensumme geht, so versicherte Maria Scheid, ohne
irgend einen Abzug direkt zum Pater der Missionsschule. Damit erhalten
auch heimische Handwerker durch die Baumaßnahme Arbeit.
Als Vertreter der Schulleitung dankte Josef Thalhammer bei
der
Spendenübergabe in erster Linie den beteiligten Schülerinnen und
Schülern und Lehrern der Schule für ihre karitative Einstellung; nicht
jeder sei bereit, einen Teil der Feizeit bzw. Ferienzeit für diese
karitative Aktion zu opfern. Er dankte ferner Herrn Meißner, dem Chef
von Kaufland, für die Unterstützung der Aktion und allen Spendern, die
für diese Aktion zu Gunsten afrikanischer Kinder gespendet haben.
Bildungspaket
des Bundes
Voraussichtlich
rückwirkend zum 1. Januar werden die ALG-II-Bezüge angepasst.
Vermutlich gewährt der Bund in diesem Paket auch Bildungsgutscheine für
Kinder von Wohngeldbeziehern und ALG II-Familien. Je Kind werden
monatlich ca. 10 Euro für z. B. Nachhilfe, Sport oder Musikunterricht
bereit gestellt. Da eine rückwirkende Antragstellung vermutlich nicht
möglich sein wird, empfiehlt u.a. der Bayerische Elternverband BEV,
Anträge noch im Januar beim zuständigen Jobcenter einzureichen.
Afrikanische
Kinder
in Not
Schüler sammeln in ihrer Freizeit für ein
Kinderprojekt in
Afrika
Während die meisten Absolventen des Abi-Jahrgangs 2009 nach
Urlaub und
Erholung ihr Studium aufnahmen, brach die Einser-Abiturentin Maria
Scheid vom Werner-von-Siemens-Gymnasium zum einem freiwilligen sozialen
Dienst nach Ostafrika auf, um dort in einer Missionsstation der
Franziskaner mit Kindern und für Kinder in Not zu arbeiten.
Die Flamme der Nächstenliebe und humanitären Hilfe war so stark, dass
sie auch nach ihrem Ostafrika-Einsatz in der Heimat angekommen sich
weiter engagierte. Die Begeisterung fand bei den Religions- und
Ethiklehrern ihrer alten Schule ein offenes Herz, und so entstand die
Bereitschaft, mit Schülerinnen und Schülern eine Benefiz-Aktion an drei
Ferientagen während der Weihnachtsferien durchzuführen: Sie helfen im
Kaufland im Alexcenter, dem Partnerunternehmen des Gymnasiums, den
Kunden in den hektischen Einkaufstagen beim Einpacken der Waren an der
Kasse und bitten als kleines Dankeschön um eine Spende für die Kinder
in Afrika.

Maria Scheid berichtet
über ihre Erfahrungen und ihr Projekt:
Von Oktober 2009 bis April 2010 war ich, Maria Scheid, als
Volunteer in
einem kleinen Dorf namens Chera in Kenia, wo ich in der Primary School
der Missionare des Hl. Franz von Sales (MSFS) unterrichtete und die
Mädchen des Internats betreute. In dieser Zeit hatte ich auch die
Möglichkeit, an einer Hochzeit in Uganda teilzunehmen und das FOSTER
Projekt der MSFS in Tabora, Tansania und in Katani, Kenia zu
besuchen. Als Kirchenmusikerin begeisterten mich die lebhaften
Suaheli-Kirchenlieder, die ich in einem Heft sammelte und von denen
einige im Rahmen eines Afrika-Gottesdienstes meiner Pfarrei St. Josef
Undorf gesungen wurden. Mein halbes Jahr in Ostafrika wurde also zu
einem unvergesslichen Erlebnis.
Das große Engagement
der MSFS hat nicht nur mich sehr beeindruckt,
sondern auch einige andere ehemalige freiwillige HelferInnen, die
größtenteils beim FOSTER Projekt der MSFS in Tabora, Tansania
gearbeitet haben. Der Wunsch, sich auch weiterhin für hilfsbedürftige
Kinder und Jugendliche in Afrika einzusetzen führte im Februar 2009
dazu, dass wir den gemeinnützigen Verein "Maisha Pamoja - Together For
Children In Africa e.V." gründeten. "Maisha pamoja" ist Swahili und
bedeutet "gemeinsam leben". Momentan unterstützen wir mit unseren
Spendenprojekten v.a. die Primärschule, das Jungen- und das Mädchenheim
des FOSTER Projekts in Tabora, Tansania. Darüberhinaus vermitteln wir
auch Heim- und Schulpatenschaften.
Unsere jetzige Benefizaktion, eine Einpack-Aktion im Kaufland
des
Alex-Centers in Regensburg, findet Dank der Zusammenarbeit mit dem
Werner-von-Siemens Gymnasium Regensburg statt. Es ist die erste Aktion
unseres Vereins in Regensburg. Am 18.12., 23.12. und 30.12.2010 wird
vor dem Kaufland ein Infostand zu unserem Verein und unseren
Tätigkeiten aufgebaut sein und einige tatkräftige SchülerInnen helfen
den Kunden beim Einpacken ihrer Einkäufe in der Hoffnung auf eine
Spende für "Maisha Pamoja". Wir freuen uns auch über größere Spenden
direkt am Infostand und können Ihnen eine Spendenbescheinigung
zuschicken.
Unsere Bankverbindung:
Maisha Pamoja e.V.
Konto-Nr.: 463 375 70
Sparkasse Mainfranken
BLZ: 790 500 00
Für Ihre Unterstützung danken wir Ihnen jetzt schon herzlich.
Wir
wünschen Ihnen ein fröhliches Weihnachtsfest und ein gesegnetes neues
Jahr.
Bestnoten
für
gelungene Jahresberichte
Ministerialbeauftragter Paul Lippert zeichnet drei
Regensburger Gymnasien für die Gestaltung aus.
Artikel aus der Mittelbayerischen Zeitung vom Mittwoch, 22. Dezember
2010 Seite 31

REGENSBURG.
Drei Regensburger Gymnasien bestechen in ihrem
Jahresbericht mit Layout, kunstvollen Fotos und exzellenter Einheit
zwischen Inhalt und Struktur. So mindestens lautete das Votum der Jury
für die Prämierung der besten Jahresberichte von Oberpfälzer Gymnasien.
Um der Fantasie bei der Gestaltung der Jahrbücher etwas auf
die Sprünge
zu helfen, hatte der Ministerialbeauftragte für die Oberpfälzer
Gymnasien, Paul Lippert, einen Wettbewerb ausgerufen. Am Dienstagmittag
zeichnete er vier Schulen aus. „Es sind vier unter sehr vielen anderen
Guten", sagte er nicht ohne den Hinweis darauf, wie schwer sich die
Jury mit der Auswahl tat.
Drei der Gymnasien stammen aus Regensburg. Über 250 Euro
Preisgeld und
eine Urkunde freuten sich das Werner-von-Siemens-Gymnasium, das
Goethe-Gymnasium und das Musikgymnasium der Domspatzen. Das
Herzog-Christian-August-Gymnasium in Sulzbach Rosenberg erhält seine
Prämie am Mittwoch vor Ort.
Für Layout, Bilder und Texte ernteten Vertreter des
Werner-von-Siemens
Gymnasiums viel Lob. Schulleiter OStD Richard Sparrer präsentierte
einen lebendigen farbenfrohen Jahresbericht unter dem Motto „Eine
Verführung in den Orient". Vom Schulfest über Kochkurse und die
orientalische Tanzveranstaltung bis zur alten Mathematik der Araber ist
alles dokumentiert im 203 Seiten starken quadratischen Berichtsschmöker.
Besonderes Lob fand die Jury auch für das Jahrbuch des
Goethe-Gymnasiums. Neben dem ausgewogenen Layout überzeugten vor allem
die besonders künstlerisch gestalteten Fotos und die hervorragende
Symbiose von Inhalt und Struktur.
„Das Format haben wir vom Siemens-Gymnasium abgespickt",
gestand OStD
Franz Feldmeier an seinen Kollegen Sparrer gewandt. Innen aber
schildere es gefällig den Wandel eines alten Schulgebäudes und den
Umbruch, den die Schule angesichts des Generationswechsels im Kollegium
durchlaufe. Die Symbiose von Tradition und Fortschritt sei
programmatisch für das Gymnasium, sagte er weiter und bedankte sich wie
auch die Kollegen vom Musikgymnasium der Domspatzen für die
Auszeichnung. Das Gymnasium der Domspatzen war für ein „besonders
ansprechendes Gesamtlayout" des Jahresberichts ausgezeichnet worden.
Ministerialbeauftragter
Paul Lippert (Zweiter von links) übergab die Urkunden an Helmut
Ermannsreiter (Domspatzen, links), Matthias Wunder (Goethe-Gymnasium,
Zweiter von rechts) und Wolfgang Köpf (Werner-von-Siemens-Gymnasium,
rechts). Foto: Jaedicke
Bewertet wurden die Jahresberichte von der Jury nach den
Kriterien layouterische Gestaltung, Fotos, Inhalt und Struktur.
Verantwortlicher Lehrer war am Werner-von-Siemens-Gymnasium
Oberstudienrat Wolfgang Köpf. Am Goethe-Gymnasium zeichnete Matthias
Wunder für die Gestaltung des Jahresberichts verantwortlich und am
Musik-Gymnasium der Domspatzen Helmut Ermannsreiter.
In
eigener Sache:
Zum
Schutz der Persönlichkeitsrechte und aus Datenschutzgründen verzichtet
die Schule vorerst darauf, individuelle Fotos von Schülerinnen und
Schülern (bei
denen keine schriftliche Zustimmung - inklusive der
schriftlichen Zustimmung der Eltern - besteht)
auf der Schulhomepage zu veröffentlichen. Bereits vorhandene
Fotos wurden vorübergehend entfernt.
Der
medienpädagogische und informationstechnische Berater beim
Ministerialbeauftragten für die Gymnasien in der Oberpfalz wird die
Internetseiten der oberpfälzer Gymnasien einer datenschutzrechtlichen
Überprüfung unterziehen und dann den Gymnasien weitere Ratschläge zu
diesem Themengebiet geben.